Jagd & Fischerei

Vorkommendes heimisches Wild soll nachhaltig bewirtschaftet werden: Das beinhaltet neben der Bejagung, auch dass der Wildbestand einen guten Zustand aufweist. Ein guter Zustand bedeutet neben der lebensraumtypischen Konstitution auch die Möglichkeit tagaktives Verhalten zu zeigen. Alte Stücke, vor allem bei Rot- und Gamswild, sollen einen Teil des Bestandes ausmachen und dürfen auch zu einem Teil entnommen werden. Trophäenästhetische Merkmale spielen dagegen keine Rolle in der Bejagung. Die Wilddichte orientiert sich an der forstlichen Winterlebensraumtragfähigkeit.

Die wildökologische Raumplanung (WÖRP) im Betrieb dient als Grundlage für einen ökologisch orientierten Ansatz die Interessen von Forst, Jagd und Ökologie optimal zueinander auszurichten.

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